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Regionale Marken im Alpenraum, Eurac 13-14 Mai

Marken- und Marketingstrategien, insbesondere im Agrar- und Ernährungssektor, in welchem Umfang und aus welcher Perspektive bevorzugen sie das Gebiet, auf das sie sich beziehen?

Bringen die Anerkennung einer territorialen Identität, die durch Product Branding vermittelt wird, und die Ausrichtung auf “Typisierung” einen echten Nutzen für diese komplexe Einheit namens “Territorium”?

Welche sind die Begünstigten und welche sind die Parameter, die den Wert einer Strategie bestimmen? Welche Wirtschafts- und Entwicklungsparadigmen gibt es bei Maßnahmen zur territorialen Entwicklung durch die Vermarktung von “lokalen” Produkten?

Am 13. und 14. Mai findet im Eurac Forschungsinstitut die wichtige Konferenz Regionale Marken im Alpenraum, die Teil des Programms der Aktionsgruppe 6, Untergruppe 2 “Zukunftsorientierte Land- und Forstwirtschaft” der EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) ist.

Von einer solchen Konferenz kann nur erwartet werden, dass sie sich mit diesen Themen kritisch auseinandersetzt und in ihrer Struktur, Art des Publikums und der Redner, den Antagonismen und Konflikten, die unvermeidlich mit dem Thema verbunden sind, Raum gibt.

Die unruhigsten Köpfe könnten sich auch nach den Auswirkungen des Brandings im Zusammenhang mit der Idee des “Berges” fragen, wie dies das Imaginäre verändert und wie man eine Reihe von Orten wahrnimmt und lebt, die als alpin definiert sind.

Zweifellos wird es sinnvoll sein, die Debatte eines internationalen Runden Tisches über Konzepte und Strategien zur transnationalen territorialen Spezifität im Rahmen von Forschung und Entwicklung zu nutzen.
Es bleibt nur noch, sich an der Diskussion zu beteiligen und den so offenen Alpenraum zu nutzen.

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